Am 10.01.2015 fand im Feuerwehrhaus der Freiwilligen Feuerwehr Karlsruhe Abteilung Aue die 110. DSC 3340Jahreshauptversammlung statt. Um 19:10 begrüßte Abteilungskommandant Fuchs die anwesenden Kameraden und Gäste, darunter Ortschaftsrat Martin Pötzsche, Stadtfeuerwehrverbandsvorsitzenden Ulrich Volz und Andreas Telpl von der Branddirektion der Stadt Karlsruhe.

 

In seinem Jahresbericht erinnerte Abteilungskommandant Fuchs an den Wasserrohrbruch in der Stuttgarter Straße, bei dem die Feuerwehr sowohl beim Keller auspumpen half, als auch mit dem 2013 gegründeten Verpflegungszug die Versorgung der Einsatzkräfte übernahm. Weitere Punkte in seinem Jahresbericht waren der Tag der offenen Tür, das Feuerwehrfest, die Unterstützung der Kirchengemeinden bei der Ausrichtung ihrer Osterfeuer, die Unterstützung der Auemer Kindergärten bei ihrem Martinsumzug und nicht zu letzt der Betrieb der Verpflegungsstation beim Marathon an Kilometer 9.

 

 

Auch der Ausbildungsbetrieb der Abteilung Aue fand Eingang in seinen Jahresbericht. Die notwendigen Übungsstunden seien sicherlich eine Belastung, doch leider notwendig. Aus diesem Grunde freue sich Abteilungskommandant Fuchs aber, dass sich doch so viele Kameraden bereit erklären, dies auf sich zu nehmen. Er dankte den Kameraden für ihr Engagement, den Familien für ihr Verständnis und dem Stadtfeuerwehrverband, der Branddirektion und dem Ortschaftsrat für ihre Unterstützung und hoffte auf eine weiterhin gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit.

 

Es folgten die Berichte von Jugendwart Maximilian Kohnle, des Kassenwartes, der Kassenprüfer, der Branddirektion und, zum ersten Mal bei einer Jahreshauptversammlung in Aue, der Bericht der Brandschutzerzieher.

 

Nach der Aussprache zu den Berichten beförderte Herr Andreas Telpl die Kameraden Dennis Wetz, Timo Bommert, Christian Bräuer und Philipp Scholz zu Feuerwehrmännern und Melanie Müller zur Feuerwehrfrau.

 

Die Grußworte des Stadtfeuerwehrverbandes überbrachte der Verbandsvorsitzendem Ulrich Volz. Auf der Offerta wäre ihm bewusst geworden, dass in breiten Teilen der Bevölkerung das ehrenamtliche Engagement der Feuerwehren gar nicht mehr wahrgenommen würde. In Baden-Württemberg sei der Brandschutz aber zu einem Großteil ehrenamtlich organisiert und nur in 8 Städten sei eine Berufsfeuerwehr vorhanden. Es müsse Aufgabe des Verbandes und jeder einzelnen Feuerwehr sein, der Bevölkerung verständlich zu machen, dass viele der Feuerwehrmänner, die in Notfällen gerufen werden, diese Aufgabe ehrenamtlich erfüllen.

 

Gegen 21:00 Uhr schloss Abteilungskommandant Fuchs die Jahreshauptversammlung

 

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